UNTERSTÜTZEN SIE DAS VON FACHARBEITERINNEN IM GESUNDHEITSWESEN LANCIERTE MORATORIUM DER RNA-IMPFSTOFFE !

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Eine Petition von MSLC, Tous-plus, Verein FreundInnen der Verfassung,
Bürgerkollektiv von Neuenburg und Netzwerk Impfentscheid

 

 

 

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Laurence Surdez, 2336, 17. Januar

Stéphan Leterrier, 1125, 17. Januar

Florian Gross, 1224, 17. Januar

Carine Dorsaz, 1926 , 17. Januar

Yahline Magnin, 2350, 17. Januar

Suzie Gnädinger, 1296, 17. Januar

Marianne Arnet, 6060, 17. Januar

Valérie Sierro, 1974, 17. Januar

Antoine H., 2015, 17. Januar

JF Delvaulx, 1140, 17. Januar

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Um es kurz zu halten

Hier sind die wichtigsten Argumente des Moratoriums in 8 Punkten (hier das ganze Moratorium):
 

Bei der RNA-Impfung handelt es sich um eine experimentelle Technik, die als Notfallmaßnahme entwickelt wurde und für die es keine wissenschaftlich untermauerten und verifizierten Langzeitstudien gibt.

RNA-Impfprojekte wurden vereinfachten und verkürzten Genehmigungsverfahren unterworfen, wodurch das in der medizinischen Forschung unabdingbare "Vorsorgeprinzip" nicht eingehalten wird.

RNA-"Impfstoffe" sind keine "Impfstoffe" im Sinne der WHO, sondern Gentherapieprodukte, deren langfristige Auswirkungen auf den Körper zurzeit unbekannt sind.

Die RNA-Impfung birgt unbekannte und unterschätzte Risiken, wie z. B. eine Immunverstärkung oder das Risiko einer reversen Transkription von RNA zu DNA, mit einer Veränderung unserer DNA, die vererbt werden kann. Dabei ist das Risiko der Entstehung eines neuen mutierten Virus, das viel pathogener ist, nicht berücksichtigt.

Die Nebenwirkungen der RNA-Impfung wurden nie wissenschaftlich über einen längeren Zeitraum und in der allgemeinen Bevölkerung untersucht. Wir kennen die Auswirkungen auf empfindlichere Bevölkerungsgruppen wie Kinder, ältere Menschen oder Menschen mit Multimorbidität nicht.

Die RNA-Impfung induziert eine Veränderung des menschlichen Erbguts, ein Vorgang, der durch die Gesetze zur Gentechnik verboten ist.

Bei der RNA-Impfung gibt es noch viele ungeklärte Fragen. Dies betrifft insbesondere die Zusammensetzung dieser komplexen Produkte (Adjuvantien, Stabilisatoren) und die Wechselwirkungen mit saisonalen Viren.

Laboratorien, die RNA-"Impfstoffe" herstellen, genießen juristische Straffreiheit, was im Falle von Impfstoffunfällen die Möglichkeit der Bürger, dagegen Klage zu erheben, massgeblich benachteiligt.

 


 

UNTERSTÜTZEN SIE DAS VON FACHARBEITERINNEN IM GESUNDHEITSWESEN LANCIERTE MORATORIUM DER RNA-IMPFSTOFFE:

 

Wir unterstützen die Initiative von Ärzten und Gesundheitsfachleuten, die ein DRINGENDES MORATORIUM für RNA-Impfstoffe fordert.

Das Moratorium zielt darauf ab, den nötigen Zeitraum zu schaffen, um alle Fragen im Zusammenhang mit der Wirksamkeit, der Sicherheit und der wissenschaftlichen Gültigkeit dieser neuen Arten von "Impfstoffen" zu klären.

Mit Ihrer elektronischen Unterschrift können Sie dieses Moratorium unterstützen sowie zu seiner Verbreitung und seinem Erfolg beitragen !

MSLC (Mouvement Suisse pour la Liberté Citoyenne) www.mslc.ch
Tous-plus
Freunde der Verfassung, www.verfassungsfreunde.ch
Collectif Citoyen de Neuchâtel
Impfentscheid, www.impfentscheid.ch

 

MORATORIUM:

« An den Bundesrat Alain Berset
An Frau Anne Lévy, Direktorin des BAG,
An Herrn Stefan Kuster, Leiter der Abteilung Übertragbare Krankheiten,
An Herrn Raimund Bruhin, Direktor von Swissmedic,
An die Kantonsärzte,

Sehr geehrte Damen und Herren,

In Anbetracht der Tatsache, dass die Wirksamkeitsversprechen der angekündigten RNA-Impfstoffe nur Gegenstand von Pressemitteilungen und keiner detaillierten wissenschaftlichen Kommunikation sind,

In Anbetracht der Tatsache, dass diese RNA-Produkte weniger als ein Jahr nach dem Auftreten der ersten aufgezeichneten Fälle der Covid-19-Krankheit bereits zur Verfügung stehen, es normalerweise mehrere Jahre dauert um einen Impfstoff zu entwickeln und vorangegangene Versuche für Sars-Cov-1 und Mers, welche dem aktuellen Sars-Cov-2 Virus ähnlich sind, aufgrund von unerwünschten Nebenwirkungen abgebrochen wurden,

In Anbetracht der Tatsache, dass Vereinfachungen und Verkürzungen von Zulassungsverfahren einen Verstoss gegen das Vorsorgeprinzip darstellen würden,

In Anbetracht der Tatsache, dass es sich bei diesen RNA-Impfstoffen nicht um herkömmliche Impfstoffe im Sinne der WHO handelt, sondern um gentherapeutische Produkte, die aus Nukleinsäuren bestehen, eine Ansteckung nicht verhindern würden, da sie kein abgeschwächtes oder inaktiviertes Virus in die Zellen einbringen, wie bekannte Impfverfahren und dass diese nicht immunisierende Technik noch nie am Menschen getestet wurde,

In Anbetracht der Tatsache, dass die Nebenwirkungen dieser RNA-Produkte für Personen, die bereits an Covid 19 erkrankt sind, sowie für asymptomatische Träger bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt sind,

In Anbetracht des potenziellen Risikos einer überschiessenden Immunreaktion durch Antikörper und des Risikos einer reversen Transkription von RNA zu DNA mit Modifikation unserer DNA, welche fortan vererbt wird,

In Anbetracht der Tatsache, dass der Mensch vor Missbräuchen der Fortpflanzungsmedizin und der Gentechnologie geschützt ist (Art. 119 Abs. 1 BV) und dass der Bund Vorschriften über den Umgang mit menschlichem Keim- und Erbgut erlässt, (Er sorgt dabei für den Schutz der Menschenwürde, der Persönlichkeit und der Familie und beachtet insbesondere folgenden Grundsatz (Art. 119 Abs. 2 BV): Nichtmenschliches Keim- und Erbgut darf nicht in menschliches Keimgut eingebracht oder mit ihm verschmolzen werden (Art. 119 Abs. 2 lit. b BV)),

In Anbetracht der Tatsache, dass Impfstoffstudien an jungen und gesunden Probanden durchgeführt werden, die RNA-Impfung jedoch in erster Linie für ältere und behinderte Menschen in Einrichtungen gedacht ist, die häufig an Polymorbiditäten leiden und eher unerwünschte Nebenwirkungen entwickeln können,

In Anbetracht der unvorhersehbaren Möglichkeit, eine viel pathogenere Mutation zu erzeugen,

In Anbetracht der Tatsache, dass die Zusammensetzung dieser « Impfstoffe », Adjuvantien und Stabilisatoren uns unbekannt ist bzw. sind,

In Anbetracht der beispiellosen und sehr schwer zu bewältigenden Gesundheitssituation in der wir uns befinden, ist es noch riskanter, zusätzlich eine derart grosse Impfkampagne durchzuführen, die « unbekannt » ist und über die es zu wenig technische Daten gibt,

In Anbetracht der möglichen Wechselwirkungen mit saisonalen Epidemien,

Die Summe der angesprochenen Bedenken stellt eine doppelte Gefährdung des Bürgers dar: wegen der beschriebenen epidemiologischen Situation, aber auch bewusst durch die Art von Impfstoff. Diese Mehrbelastung der Bevölkerung durch unbekannte Risiken ist medizinisch inakzeptabel. Es gibt noch andere Impfstoffe mit bekanntem Konzept, die zwar derzeit in Bezug auf die Durchimpfungsrate weniger gut sind, aber derzeit verbessert werden.

Zur Erinnerung: Die politischen und gesundheitlichen Behörden, welche für das Anti-Covid-19-Impfprogramm verantwortlich sind, sind auch rechtlich für alle potenziell schädlichen oder tödlichen Nebenwirkungen verantwortlich und die Pharmaunternehmen profitieren von der rechtlichen Straffreiheit.

Wir erinnern an Artikel 1 des Nürnberger Kodex:

« Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können.

Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann. »

Aus den oben genannten Gründen fordern wir, Ärzte, Apotheker, Krankenschwestern, Pflegepersonal, Gesundheitsexperten, unabhängig oder institutionell, im Bewusstsein unserer Verantwortung, ein MORATORIUM auf die Einführung der RNA-Technologie-Impfung, bis nachweisbare klinische Daten vorliegen, von Ihnen per Post Antworten auf Fragen zu Nebenwirkungen und Impfstoffwirkungen der Evidenzstufe 1, und dass keine solche Impfung bis zum Auslauf des Moratoriums verabreicht werden darf, um den Schutz der Gesundheit der Bürger zu gewährleisten, gemäss dem durch den Nürnberger Kodex, den Kodex der medizinischen Ethik und den Hyppokratischen Eid gewährten und geschützten Recht.
 

Le COLLECTIF SANTÉ, www.collectif-santé.ch

Les MEDECINS CITOYENS, [email protected]

COLLECTIF ALETHEIA, www.aletheia-scimed.ch

Offizielle Seite: https://www.collectif-santé.ch/moratorium »

 


 

Das Petitionskomitee

 

MSLC - Mouvement Suisse pour la liberté citoyenne - Schweizerische Bewegung für die Freiheit der BürgerInnen, www.mslc.ch
Tous-plus - Bewegung unabhängier BürgerInnen
Verein FreundInnen der Verfassung, www.verfassungsfreunde.ch
Bürgerkollektiv von Neuenburg
Netzwerk Impfentscheid, www.impfentscheid.ch

 


 

Die Petition wurde von Verbandsmitgliedern finanziell getragen. Wir bedanken uns sehr für finanzielle Beiträge. Der MSLC (Mouvement Suisse pour la Liberté Citoyenne) kümmert sich um die Sammlung, um die Kosten zu decken und sie dann an den anderen Verbände zu verteilen.

 
Spenden :

CHF
.00

 
Kontaktdaten des PostFinance-Kontos:

Association MSLC, Genève
IBAN : CH29 0900 0000 1563 3956 8
BIC : POFICHBEXXX

 


 

Teilen Sie den Link Swiss-Freedom.ch mit Ihren Freunden/-innen: www.swiss-freedom.ch


 

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